Stand: 23.03.2008

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Körtels Familien-Drachen-Geschichte und der Weg zum Rudi

 


- Auszug aus einem Beitrag im  "Hanauer Anzeiger " vom 15.10.1994-

"Es ist schon über 30 Jahre her, seit mein erster selbstgebauter
Drachen in die Lüfte ging. 

Sein Gerippe war aus Fichtenleisen, die Bespannung aus buntem Transparentpapier, und er hatte einen ganz langen Schwanz...

Dann sind die Drachen in Vergessenheit geraten. Erst als die eigenen Kinder in das Alter kamen, in dem man einfach einen Drachen braucht, da war es wieder da, das gute Gefühl, eine Schnur in der Hand zu halten und einem Drachen nachzuschauen, der scheinbar schwerelos über den Himmel fliegt.   (siehe Bilder unten)

Dann ging alles ganz schnell.

Aus einem Drachen wurden drei – vier; nach Standdrachen kamen Lenkdrachen und dann wieder Standdrachen.

Ein selbstgebauter Deltadrachen wurde zum Liebling der ganzen Familie.

Und weil er so aussieht wie der Rabe aus der ZDF-Kinderserie „Siebenstein", wurde er Rudi getauft.

Er ist heute so etwas wie ein „Markenzeichen" der Familie und auf vielen Drachenwiesen bekannt."

Karl-Ulrich Körtel

 

 

 

Ersrode 1960

Onkel Hans baute mit uns Drachen



Hamburg-Öjendorf 1984

Karl-Ulrich und Iris-Fredericke

 

 

 

 



Ersrode 1991

Lukas-Maximilian

 




Falk-Tillmann (1 Jahr) als Rudipilot

Erlensee 1993

 

Als Drachenflieger nimmt man
Dinge in seiner Umgebung immer anders wahr als die übrige Menschheit.

"Wie krieg' ich das Ding zum
Fliegen?", lautet die immerwährende Frage.

Und so ging es mir mit einem
 Mobile in unserem Treppenhaus. Jeden Tag ging ich an mehreren Rabenvögeln vorbei. So reifte schließlich die Idee, daraus einen Delta zu bauen.


Der erste Arbeitsschritt war der Bau eines Pappmodells.